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Gรผnstiger ab 3 kg
Kaffee Bestellung fรผr Bรผros und Haushalte zum vergรผnstigten Preis
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Kaffee Siebengebirge bekommt ihr auch im Sortiment der Marktschwรคrmer in Bad Honnef Rhรถndorf. Natia organisiert diese Schwรคrmerei und sie freut sich, dass wir dabei sind. Da kannst Du jede Woche hochwertige Produkte von lokalen Produzenten bestellen.

Super leckere Cocktails mit Seven Blackยฎ Espressolikรถr Geniale Cocktail Rezepte mit den Seven Blackยฎ Espressolikรถren, die beim Diamond Spirits Award Gold gewonnen haben. Seven Blackยฎ Boom 4 cl 7Black Espressolikรถr 2 cl Whisky Tonic Crushed Ice Orange Seven Blackยฎ Fresh4 cl 7Black… mehr
Brot mit Siebengebirgskaffee Das Superbrot mit Kaffee Siebengebirge bei Bรคckerei Welsch in Bad Honnef Das Siebengebirge hat ein neues Produkt: Das Seven Black-Brot mit Kaffeegeschmack. Die Idee dazu hatten Kaffee Siebengebirge-Erfinder Thomas Schmidt und Barbara Stiller, kreiert und… mehr
Kaffeepudding-Naschecken Blรคtterteig Naschecken mit Kaffee-Pudding-Fรผllung Blรคtterteig ausrollen und in ca. 5 cm groรe Quadrate schneidenSchokopudding mit Espresso zubereiten und auf den Vierecken portionierenEcken hochklappen10 min Backofen 180ยฐGlasur: 125 g Puderzucker, 3 Spritzer Zitronensaft mehr
Mexican 7Black Colada – Cocktail Rezept 2 cl Sahne2 cl 7Black Espressolikรถr14 cl Ananassaft2 cl Kokossirup 6 cl Tequila Silver Crushed IceIce CubesBlenderShakerStrainerTropisches Glas mehr
Manhattan 7Black Twist – Cocktail Rezept 4 cl Rye Whisky (alternativ Bourbon Whiskey)4 cl 7Black Espressolikรถr Sรผรer VermouthVanille Sirup mehr
Rezept Mega-Vega Brot – veganes Brot selber backen Zutaten: 100 gr. Dinkel Vollkornmehl100 gr. Haferflocken (zart)100 gr. Biogetreide Brei oder Basic Mรผsli (ohne Rosinen)100 gr. Mandeln (gehobelt)100 gr. Kรผrbiskerne100 gr. Sonnenblumenkerne100 ml รl 50 gr. Dinkel oder Haferkleie50 gr. Kartoffelpรผree Pulver50 gr. Leinsamen… mehr
Rezept fรผr einen leckeren Kaffeekuchen / Kaffeetorte Kuchen mit "Kaffee-Siebengebirge" Fรผllung Teig: 4 Eier 150 g Zucker300 g Mehl1/2 Packung BackpulverBackaroma (Vanille oder wer mag Zitrone, Orange)4 EL รl (Sonnenblumenรถl oder Rapsรถl)4 EL Wasser (als Option statt Wasser z.B. Espressolikรถr verwenden) 4… mehr
Tiramisu mit Seven Blackยฎ Espresso-Likรถr Eigelb und Puderzucker cremig rรผhren. Mascarpone (und nach Belieben die frisch geriebene Tonkabohne) vorsichtig unterrรผhren. (Also nicht mit dem Mixer versuchen - auรer es soll eine Suppe werden ;-)Eiweiร steif schlagen und unterheben. Lรถffelbiskuits kurz… mehr
Ein literarischer und malerischer Streifzug mit der Autorin Franziska Lachnit. Geschichten im Siebengebirge, die so nur das Leben schreibt.
Die Autorin Franziska Lachnit lebt im Siebengebirge und gibt uns mit ihren Kurzgeschichten im und aus dem Siebengebirge Einblicke in Geschichten, die nur das Leben schreibt. Manche davon erkennt man aus eigenen Erlebnissen wieder, anderen folgt man gerne ins Unbekannte. Die kurzen Geschichten unterhalten bei einer Tasse Siebengebirgskaffee.
Bebildert ist das Buch mit wunderschรถnen Landschaftsmotiven der Kรผnstler/innen Anke Noreike, Sabine Odenthal, Hilmar Rรถner und Alfred Schneiderwind. Die Kรผnstler aus dem Siebengebirge sind teilweise auch international tรคtig und zeigen uns hier, wie schรถn und romantisch man die Heimat im Siebengebirge am Rhein darstellen kann.
Mit Kaffeeweisheiten bereichert Barbara Stiller vom Siebengebirgskaffee-Team. Sie versteht es, groรe Geschmackserlebnisse mit Schmunzeln ganz kurz zusammen zufassen und auf den Punkt zu bringen.
mehr รผber unsere Kรผnstler
Frรผhlingsgefรผhle im Siebengebirge - Frรผhlingsgefรผhle Er ist im Anmarsch, der Frรผhling! Zwar sehen wir noch keine Blรคtter sprieรen oder Blรผten blรผhen, aber die Herzen, die zwar immer noch in wollige Schals und Mรคntel gepackt sind, beginnen zu hรผpfen โฆ Und so passierte neulich folgendes: Einkaufstour beim groรen Supermarkt. Alles verlรคuft entspannt, denn die Feiertage sind schon lange รผberstanden, wรคhrend […]
Martinimarkt Bad Honnef - Wenn schon nicht in echt, dann wenigstens mit der Erinnerung von Autorin Franziska Lachnit Martinimarkt mit Liebesgeschichte Man liebt ihn oder man hasst ihn. Unseren alljรคhrlichen Martinimarkt. Schon Wochen vorher eilen ihm gewisse Schwingungen voraus: Viele freuen sich auf Kerzenschein, Glรผhwein und die vorwinterliche Stimmung โ begleitet vom moderigen Duft des bunten Laubes und feuchten […]
September - Wunderbare Zeit! Wรคhrend der April als frรผhjรคhrlicher Bruder vom September oft sehr grob daher kommt, so begegnet uns der neunte Monat des Jahres meist recht sanft. รberfรคllt uns der April gelegentlich noch mit Schneeschauern und Hagelknallerei, so nimmt uns der September freundlich an die Hand, um zu einem gemeinsamen Spaziergang einzuladen. Im Rรผckblick auf die […]
Frรผhlingsgefรผhle - Er ist im Anmarsch, der Frรผhling! Zwar sehen wir noch keine Blรคtter sprieรen oder Blรผten blรผhen, aber die Herzen, die zwar immer noch in wollige Schals und Mรคntel gepackt sind, beginnen zu hรผpfen โฆ Und so passierte neulich folgendes: Einkaufstour beim groรen Supermarkt. Alles verlรคuft entspannt, denn die Feiertage sind schon lange รผberstanden, wรคhrend das […]
Abschied - In diesem Jahr stirbt der Sommer einen langsamen Tod. Offenbar wasserscheu geworden, hatte er schon frรผh keine Lust, die Erde mit Regen zu trรคnken. Wir nahmen das zum groรen Teil erfreut zur Kenntnis. Manche aber eher betrรผbt, denn die immerwรคhrende Trockenheit und Hitze verbrannte das Gras, lieร die Ernte verschrumpeln und die Bรคume verdursten. Bereits […]
Alles im Blick - Einmal in der Woche treffen sich Mutter und Tochter zum spรคten Frรผhstรผck im Cafรฉ an der Ecke. Von ihrem Stammplatz am Fenster blicken sie auf Straรe, Gehwege und einige Geschรคfte. Sie schlรผrfen Milchkaffee und stopfen Tรถrtchen in sich hinein. Wรคhrenddessen glotzen sie durch die Scheibe und beobachten das Geschehen. Sporadisch und unvermittelt unterbrechen sie ihr […]
Montagskaffee - Montags in der City. Bekanntlich eine ruhige Angelegenheit. Und doch darf man sich in unserem Stรคdtchen immer wieder fรผr รberraschungen bereithalten. Ich schlenderte also neulich an einem Montag ohne konkrete Intentionen mit einer Freundin durch Bad Honnef. Mein letztes Montags-City-Erlebnis hatte meine Erwartungshaltung deutlich entspannt. Aber zum Glรผck nahmen wir einen Umweg nach Hause, denn […]
รber den Dรคchern - Ausgebrochen aus der Zange zwischen Grundschulgebรคude und KASCH-Bunker einerseits sowie dem Tatรผtataa vom Roten Kreuz und dem Blablabla der Studenten andererseits, fรผhle ich mich nun befreit. Und das, obwohl sich in Selhof die Hรคuser unรผbersichtlich ineinander schmiegen und die engen Straรen beinahe ein wildes Labyrinth bilden. Traditionelle Fachwerkhรคuser winden sich ums Eck und die schmalen […]
September โ Wunderbare Zeit! - Wรคhrend der April als frรผhjรคhrlicher Bruder vom September oft sehr grob daher kommt, so begegnet uns der neunte Monat des Jahres meist recht sanft. รberfรคllt uns der April gelegentlich noch mit Schneeschauern und Hagelknallerei, so nimmt uns der September freundlich an die Hand, um zu einem gemeinsamen Spaziergang einzuladen. Im Rรผckblick auf die Wochen, die […]


In diesem Jahr stirbt der Sommer einen langsamen Tod. Offenbar wasserscheu geworden, hatte er schon frรผh keine Lust, die Erde mit Regen zu trรคnken. Wir nahmen das zum groรen Teil erfreut zur Kenntnis. Manche aber eher betrรผbt, denn die immerwรคhrende Trockenheit und Hitze verbrannte das Gras, lieร die Ernte verschrumpeln und die Bรคume verdursten. Bereits nach ein paar Wochen Sommerzeit lag die Welt in Gelb und Braun da. Ein frรผher Herbst? Nein! Ein Sommer, der sich selbst so heftig feiert, dass er zwar knรผlle ist, aber noch lange nicht am Ende.
Die Party geht weiter. Tagsรผber wirft die Sonne ihr tiefliegendes Licht gleiรend ins Auge, um uns aufdringlich an ihre Gegenwart zu erinnern. Kaum hat sie sich vom Himmel losgerissen, beglitzern zahllose Sterne die Nรคchte, die so unerwartet lau daherkommen, dass wir bis zur Sperrstunde im Biergarten verweilen. Arbeiten? Schlafen? Das will niemand. Nicht in diesem unsterblich erscheinenden Sommer.
Die Kalenderblรคtter fallen. Es wird Zeit fรผr den Abschied. Der Herbst klopft an. Doch der Sommer bittet ihn nicht herein. Stattdessen hรคlt er, ein wenig entkrรคftet, die Stellung. Will nicht gehen. Und bleibt. So beglรผckt er weiterhin die Sonnenanbeter und Biergartenbesucher. Aber ewig kann auch dieser Sommer nicht รผberleben. Denn nun schleicht sich heimlich โ vorlรคufig nur fรผr den Frรผhaufsteher erkennbar โ der Herbst heran. Er weiร jetzt, wie er den Sommer besiegen kann; kennt seine Waffen! Nebel steigt auf – vom Fluss bis in die Hรถhen – und verhรผllt den Sonnenaufgang. Die Temperaturen lassen frรถsteln. Und wenn die Sonne am spรคten Nachmittag durch den Dunst schimmert, fallen die Schatten schon sehr lang. Wind pustet um die Hรคuser und zupft das trockene Laub von den Bรคumen. Nur langsam erkennt dieser Sommer seine spรคte Niederlage an und รผberlรคsst Herbst und Winter die Herrschaft.
Die Temperaturen lassen frรถsteln. Und wenn die Sonne am spรคten Nachmittag durch den Dunst schimmert, fallen die Schatten schon sehr lang. Wind pustet um die Hรคuser und zupft das trockene Laub von den Bรคumen. Nur langsam erkennt dieser Sommer seine spรคte Niederlage an und รผberlรคsst Herbst und Winter die Herrschaft.
Franziska Lachnit (2018)
Mehr รผber Franziska Lachnit im eBook



Einmal in der Woche treffen sich Mutter und Tochter zum spรคten Frรผhstรผck im Cafรฉ an der Ecke. Von ihrem Stammplatz am Fenster blicken sie auf Straรe, Gehwege und einige Geschรคfte. Sie schlรผrfen Milchkaffee und stopfen Tรถrtchen in sich hinein. Wรคhrenddessen glotzen sie durch die Scheibe und beobachten das Geschehen. Sporadisch und unvermittelt unterbrechen sie ihr Dauergesprรคch durch Kommentare: โSieh mal, unser Nachbar! Der geht auch schon wieder Kaffee trinken.โ Oder: โDie Verkรคuferinnen da drรผben mรผssen sich ja langweilen!โ – Jeder Passant wird kritisch beรคugt. Wer skurril auffรคllt oder ein Bekannter ist, verdient eine Bemerkung. Manch einer bekommt sogar eine Geschichte angedichtet.
Mutter und Tochter registrieren sofort, wenn jemand โ unwissend der Beobachtung โ zweimal oder รถfter an ihnen vorรผber schlendert oder eilt: โDer hat wohl was vergessen!โ – โSchon wieder zurรผck?โ Autofahrer, die an der Ampel stoppen mรผssen, wรผrden sicher nicht in der Nase popeln oder mit verzerrter Visage winzige Essensreste aus den Zรคhnen puhlen, wenn sie wรผssten, dass zwei Augenpaare peinlich genau auf ihnen ruhen. Es wรผrde sich wohl auch kaum einer trauen, noch schnell bei Rot รผber die Kreuzung zu preschen. โMann, der hรคtte die Omi beinahe voll erwischt!โ Die war nรคmlich gerade noch mit Hilfe ihres Rollators gemรคchlich und ein paar Meter neben dem Fuรgรคngerรผberweg รผber die Kreuzung geschlurft. โGlรผck gehabt!โ
Die Mittagszeit schleicht heran. Die Kaffeetassen sind leer, die Kuchenteller auch. Den beiden neugierigen Damen geht langsam der Gesprรคchsstoff aus, und sie beschlieรen, den Heimweg anzutreten. Nรคchste Woche kommen sie aber mit absoluter Zuverlรคssigkeit wieder! Und fรผr Daheim nehmen sie noch ein paar von den verfรผhrerischen Puddingteilchen sowie den zuckrigen Rosinenschneckchen mit. Lecker!
Franziska Lachnit (2018)
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Montags in der City. Bekanntlich eine ruhige Angelegenheit. Und doch darf man sich in unserem Stรคdtchen immer wieder fรผr รberraschungen bereithalten. Ich schlenderte also neulich an einem Montag ohne konkrete Intentionen mit einer Freundin durch Bad Honnef. Mein letztes Montags-City-Erlebnis hatte meine Erwartungshaltung deutlich entspannt. Aber zum Glรผck nahmen wir einen Umweg nach Hause, denn dabei kamen wir an einem รคuรerst einladenden Ambiente vorbei: Ein Tischchen mit Kaffeetassen darauf, ein paar Sessel darum herum. Ein Schild lehnt an der Sรคule: PAUSE. โOch jo!โ Eine Pause hรคtten wir jetzt tatsรคchlich gerne und treten in das Ladenlokal hinter dem netten Kaffeehaustischchen…
Wow! Tolles Ambiente! Beeindruckende Wohnaccessoires! Einfach einladend schรถn! Und ebenso werden wir begrรผรt: Was darf ich fรผr Sie tun? (Oh ha! Sie kรถnnten mein Haus neu einrichten! Mir zeigen, wie man guten Geschmack hat und diesen umsetzt!) โ Ich hรคtte gerne eine Pause und einen Kaffee dazu! โ Sehr gerne! Suchen Sie sich einen gemรผtlichen Platz aus und ich bringe Ihnen den Kaffee โฆ Mit Milch & Zucker? โ Nur mit Milch, bitte. Meine Freundin wรผnscht Wasser. Alle Wรผnsche erfรผllten sich. Wie im Mรคrchen! Toll! Davon hรคtte ich gerne mehr โฆ
Und tatsรคchlich: Wie gewรผnscht, so erfรผllt: Entspannt saรen meine Freundin und ich gemรผtlich auf unserem Altfrauen-Popo, schlรผrften die dargebotenen Getrรคnke und tratschten stundenlang mit dem Hausherren รผber โฆ die Stadt, die Geschรคfte, die Feste, die schรถnen und die schรถnsten Seiten des Lebens. Nebenbei saugte ich immer wieder die stilvolle Atmosphรคre auf. Kรถnnte ich sie bis nach Hause retten? Ja! Aber nur in meiner Fantasie. Schade, denn fรผr mehr mรผsste ich mich wohl in eine Prinzessin verwandeln und den herzblรผtigen Kรถnig erobern. Das ist dann aber doch zu viel Mรคrchen fรผr mich! So kehre ich einfach nur vertrรคumt ins stillose, aber dennoch gemรผtliche Heim zurรผck.
Franziska Lachnit (2018)
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Ausgebrochen aus der Zange zwischen Grundschulgebรคude und KASCH-Bunker einerseits sowie dem Tatรผtataa vom Roten Kreuz und dem Blablabla der Studenten andererseits, fรผhle ich mich nun befreit. Und das, obwohl sich in Selhof die Hรคuser unรผbersichtlich ineinander schmiegen und die engen Straรen beinahe ein wildes Labyrinth bilden.
Traditionelle Fachwerkhรคuser winden sich ums Eck und die schmalen Gassen fรผgen sich dem Verlauf der Hรคuserzeilen. Jeder, der hier zum ersten Mal entlang geht, muss sich zwangslรคufig verirren. Und niemand, der hier nur zufรคllig entlang spaziert, kann erahnen, welche Schรคtze in diesem Ortsteil verborgen sind. Zwar unternimmt man in der City mal spontan einen kurzen oder lรคngeren Ausflug zum nรคchst gelegenen Lokal. Und beinahe alle Lokale sind dort nรคchstgelegen!
In Selhof bleibt man lieber zu Hause. Es ist also ein bisschen abgelegen, aber so schรถn hier! Durch die geรถffneten Fenster und รผber die Dachterrasse dringen frรถhliche Kinder-Rufe: โOpa, kommโ mal!โ โ โMama, darf ich zu den Kaninchen?โ โ โIch mรถchte Schoko-Kekse!โ โ Und wenn ich einen Blick aus dem Fenster werfe oder auf der Terrasse stehe und lausche, erlebe ich, wie wohltuend lebendig meine Nachbarschaft ist.
Nachts ist es ebenso wohltuend, nรคmlich still. So still, dass ich endlich wieder schlafen kann! Wenn ich โ egal zu welcher Tageszeit – auf der Terrasse sitze und รผber die Dรคcher schaue, sehe ich ALLES: Den blauen oder grauen Himmel, den mit weiรen Wolken gesprenkelten Himmel oder den tieft schwarzen und sternklaren Himmel. Ich blicke ihm mit weit aufgerissenen Augen entgegen.
Und immer sind da die unzรคhligen Dรคcher mit zahlreichen Satellitenschรผsseln sowie ein paar altertรผmlichen Antennen. Dort verbirgt sich Gemรผtlichkeit und Gemeinschaft. Und immer ist da auch der freie Blick in die Ferne โฆ auf die Sieben Berge und die Phantasie von dem, was dahinter kommt โฆ
Franziska Lachnit (2019)
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Wรคhrend der April als frรผhjรคhrlicher Bruder vom September oft sehr grob daher kommt, so begegnet uns der neunte Monat des Jahres meist recht sanft. รberfรคllt uns der April gelegentlich noch mit Schneeschauern und Hagelknallerei, so nimmt uns der September freundlich an die Hand, um zu einem gemeinsamen Spaziergang einzuladen.
Im Rรผckblick auf die Wochen, die nun unmittelbar hinter uns liegen, ist jetzt das Licht bei weitem nicht mehr so angriffslustig. Die Sommer-Sonne sandte ihre brutal blendenden Strahlen aus und verbrannte Wald und Wiese. Inzwischen hat sich das Licht beruhigt und wickelt uns wohltuend in orangefarbene Mullbinden. Endlich schlรคgt einem die Temperatur nicht mehr rechts und links Ohrfeigen ins Gesicht, sondern ummantelt angenehm den ganzen Kรถrper.
Saftig lockt die Ernte zuletzt gereifter Frรผchte, die von der Hand in den Mund am besten zu genieรen ist. Doch auch der September kann andere Saiten aufziehen: Dann legt sich der Wind krรคftig ins Zeug. Rรผttelt und schรผttelt die Bรคume mitsamt dem bleichen Laub, klatscht die Fahne an ihren schwankenden Mast und hinterlรคsst Regentropfenspuren an den frisch geputzten Fensterscheiben.
Eine Ahnung von Herbst und dem, was danach kommt, รผberschattet langsam das Land โฆ Aber immer noch scheint uns dieser September liebevoll zu streicheln: Er ist die Ruhe vor dem groรen Sturm; Sanftmut vor Unbarmherzigkeit; das letzte Licht vor der unendlichen Dunkelheit. So fรผhlt es sich an.
Der September ist wie ein Sterbebegleiter, der uns den Abschied vom heiรblรผtigen Sommer erleichtern kann und der uns die Furcht vor der Winterstarre nimmt. So ist der September. Mein guter Freund!
Franziska Lachnit (2019)
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Wir waren mit unserem Seven Blackยฎ beim NeuErรถffnungsevent des Steigenberger Grandhotel & Spa Petersberg. Hinter der Bar war Andrei Borisik, Deutscher Meister im Flair Bartending. Er jongliert und servierte unsere Seven Blackยฎ Likรถre in leckeren Cocktails und unseren WilliBrand, die deutsche Antwort auf Grappa.

